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Autor:mc50plus

Windows 10 Spring Creators Update – das sollten Sie wissen

Das neue Windows 10 Spring Creators Update ist fertig und wird mit den automatischen Updates zur Installation angeboten. Neben Verbesserung der Sicherheit bringt dieses  Update auch ein paar neue Funktionen mit sich. Diese werden bei unserem Infotreff am 15. Juni 2018 genauer erklärt.

Da ab Mai 2018 in der EU die neue EU-Datenschutzverordnung (EU-DSVGU) gilt, sind nach Abschluss des Updates ein paar Klicks notwendig. Genauer gesagt, müssen Sie entscheiden, welche Nutzerdaten das Windows-System an Microsoft übermitteln darf.

Unser Tipp
Klicken Sie bei allen der 7 Meldungen auf die untere Option (Übermittlung ablehnen) und anschließend auf “Annehmen“.
Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft, wie Sie die Auswahl treffen können:

Wenn Sie Hilfestellung benötigen, hilft Ihnen unsere Service-Hotline gerne weiter. Tipp: Nutzen Sie das MC50plus Erste-Hilfe-Paket für nur 10,-€ im Monat. Tel.: 089-55293606

Autor:mc50plus

E-Mail wegen Änderungen der Microsoft Nutzerbedingungen

Was ist von der E-Mail wegen Änderungen der Microsoft Nutzerbedingungen zu halten?

Dies werden wir immer wieder von Anrufern gefragt, die dahinter eine Betrugs- oder Phishing-Masche vermuten.
Dies ist aber nicht der Fall! Die Mail stammt tatsächlich aus dem Hause Microsoft und informiert über Anpassungen der Nutzerbedingungen, informiert. Wer Produkte von Microsoft nutzt, tut dies immer im Rahmen des sogenannten Service-Vertrags.

Verhaltens-Tipp:

  • Die E-Mail ist lediglich eine Information und es ist keine Zustimmung nötig.
  • Sie müssen diese E-Mail nicht archivieren und können sie löschen.

Abbildung der E-Mail:

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Warnung vor täuschend echten Phishing Seiten mit SSL Zertifikat

Derzeit kursiert eine sehr pfiffige Phishing Masche, die möglicherweise bald Schule machen wird. In einer täuschend echt aussehenden Amazon Mail wird zu einer Verifizierung der Login-Daten aufgefordert, da ein Misstrauens-Verdacht vorliegt.

Wer auf den Verifizierungs-Link klickt, landet auf einer, bis ins Detail perfekt nachgebauten Seite mit Amazon-Logo und einem SSL Zertifikat von www.secure-amaz.info. Alles sieht sehr vertrauenerweckend aus. Erst beim Klick auf das Schloss am Anfang der Adressleiste wird offensichtlich, dass das Zertifikat gar nicht von Amazon ist.

Verhaltens-Hinweis

  1. Wenn Sie derartige E-Mails bekommen, klicken Sie nicht auf den Link, sondern rufen Sie über den Browser selbst die entsprechende Seite auf.
  2. Sollten Sie die Verifizierung bereits durchgeführt haben, ändern Sie umgehend das Passwort.

Abbildung der Betrugsseite:

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So löschen Sie Cookies und private Daten bei Edge, Firefox und Internet Explorer

Wer im Internet Surft, hinterlässt dort massenhaft private Spuren. Insbesondere die sogenannten Tracking-Cookies ermöglichen es der Werbewirtschaft wiederkehrende Besucher von Internetangeboten zu identifizieren und ein genaueres Profil über deren Interessen und Vorlieben zu erstellen. Gerade die Observation eines Benutzers über einen längeren Zeitraum und die Auswertung dessen Nutzerverhaltens ist für Datensammler bares Geld wert.

Da Cookies bei den meisten Internetseiten benötigt werden, um eine reibungslose Funktion zu ermöglichen, ist die Blockierung dieser Technik leider praktisch nicht sinnvoll. Was ich allerdings für Sinnvoll halte, ist es die Cookies regelmäßig zu löschen. Das ist nicht kompliziert, muss aber zunächst manuell durchgeführt werden.

Wie dies funktioniert, erfahren Sie in folgenden Video-Tutorials:

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Kaspersky meldet Fehler bei der Untersuchung einer sicheren Verbindung

Mit der Meldung „Die Authentizität der Domain, mit der eine verschlüsselte Verbindung erfolgt, kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden“, verunsichert Kaspersky zur Zeit viele Nutzer. Da es bei den verschlüsselten Internetverbindungen (https://) derzeit Konflikte einiger großer Anbieter existieren, werden sichere Zertifikate teils als unsicher eingestuft.

Unsere Empfehlung:

Wenn Die meldung erscheint, setzen Sie das Häkchen bei “Auswahl merken” und anschließend auf die schaltfläche “Ignorieren“.

 

 

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Kaspersky fordert nach Update zur Zustimmung von Lizenzbedingungen auf

Die Virenschutz-Software Kaspersky Anti Virus und Kaspersky Internet Security lädt derzeit ein automatisches Software-Update und fordert anschließend zur Zustimmung zu den Lizenz-Bestimmungen auf.

Da einige unserer Kunden dadurch verunsichert waren, hier Anweisungen, wie Sie vorgehen sollten:

Kurzanleitung

  1. Klicken Sie im ersten Fenster rechts unten auf die grüne SchaltflächeWeiter
  2. Im nächsten Schritt (KSN-Erklärung), klicken Sie unten rechts auf “Akzeptieren
  3. Im nächsten Fenster klicken Sie unterhalb der grünen Schaltfläche auf “Überspringen

Anleitung mit Bildern

  1. Klicken Sie im ersten Fenster rechts unten auf die grüne SchaltflächeWeiter
  2. Im nächsten Schritt (KSN-Erklärung), klicken Sie unten rechts auf “Akzeptieren
  3. Im nächsten Fenster klicken Sie unterhalb der grünen Schaltfläche auf “Überspringen

 

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Was bedeuten die Cookie Hinweise im Internet?

Ab Mai 2018 tritt in der EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in kraft. Demnach sind unter anderem, Betreiber von Webseiten dazu verpflichtet die Zustimmung der Nutzer für den Einsatz der Cookie-Technologie einzuholen. Da es praktisch keine Webseiten gibt, die keine Cookie-Technologie verwenden, werden zukünftig auf immer mehr Internetseiten die sogenannten Cookie-Hinweise erscheinen.


Beispiel: Cookie-Hinweis bei mc50plus.de


Verhaltens-Empfehlung

Wenn Sie Webseiten regelmäßig nutzen, akzeptieren Sie den Cookie-Hinweis. Mit der Bestätigung, bestätigen Sie nur, dass Sie den Hinweis zur Kenntnis genommen haben. Es wird dadurch kein Vertrag geschlossen und entstehen auch keine Kosten.


Informationen zur Cookie-Technologie

Wenn Sie eine Webseite Aufrufen, wird meistens ein sogenanntes Cookie im verwendeten Internetbrowser* gespeichert.

Mithilfe der Cookie-Technologie, können die Betreiber von Internetseiten Daten von Besuchern für eine gewisse Zeit speichern und beim wiederholten Besuch wider darauf zurückgreifen. Da beim Aufruf von Webseiten Informationen oft aufeinander aufbauen und voneinander abhängen, sind Cookies für die technische Funktion der Angebote nötig.

Darüber hinaus ermöglichen Cookies auch eine erweiterte statistische Auswertungen über das Nutzerverhalten der Besucher.

  • Name des Servers des jeweiligen Anbieters, der das Cookie gesetzt hat
  • Eine eindeutige Nummer.
  • Dauer, wie lange das Cookie gespeichert bleibt (z.B. 30Tage).

Weitere Infos zum Thema:
Was Sie über Cookies unbedingt wissen sollten. 6 Fragen und Antworten

*Ein Browser ist das Programm/App, mit dem man Internetseiten aufruft. Die bekanntesten Browser sind Firefox, Chrome, Internet Explorer, Edge oder Safari.

Autor:mc50plus

Warnung vor WhatsApp Betrugs-Mail!

Derzeit ist eine E-Mail im Umlauf, die zum Verlängern des WhatsApp Abos auffordert. Über eine angehängte PDF-Anlage, in der ein Link enthalten ist, wird man auf eine Internetseite geleitet, die zum Eingaben persönlicher Daten inkl. Kreditkarten-Daten auffordert.
Zudem wird man darauf hingewiesen, dass alle Daten gelöscht werden, sofern die Verlängerung nicht durchgeführt wird.

Das müssen Sie wissen

Es existiert kein kostenpflichtiges WhatsApp Abo!
Diese E-Mail ist ein dreister Betrugsversuch! Klicken Sie keinesfalls auf das angehängte PDF und geben Sie niemals Ihre persönlichen Daten in diesem Zusammenhang ein.


Folgede Abbildung zeigt das betrügerische Formular:

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Windows 10 Installer Dienst reparieren

Ein derzeit gehäuft auftretendes Problem bei Windows 10 ist es, dass Installationen und Updates abgebrochen werden, da es Probleme mit dem Windows Installer Dienst gibt. Die Fehlermeldungen lauten wie folgt:

  • Windows Installer funktioniert nicht mehr
  • Windows Installer-Dienst konnte auf diesem Computer nicht gestartet werden
  • Auf den Windows Installer-Dienst konnte nicht zugegriffen werden

Der Fehler lsst sich in den meisten Fällen über die in Windows enthaltene Eingabeaufforderung lösen.

Anleitung in 5 Schritten

  1. Klicken Sie mit der linken Maustaste links unten am Bildschirm auf das Startmenü-Symbol
  2. Geben Sie auf der Tastatur die drei Buchstaben “cmd” ein
  3. Es erscheint in der Liste das Symbol “Eingabeaufforderung“. Klicken Sie mit der RECHTEN Maustaste drauf und wählen im Kontextmenü “Als Administrator ausführen“.
  4. Geben Sie folgenden Befehl ein und bestätigen Sie mit der Eingabe/Enter Taste:
    msiexec /unregister
  5. Geben Sie folgenden Befehl ein und bestätigen Sie mit der Eingabe/Enter Taste:
    msiexec /regserver

Nun sollte die Installation von Anwendungen wieder funktionieren.

 

 

 

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PC-Fixer-Pro-2018 und Driver Updater beseitigen

Derzeit treiben die Programme “PC-Fixer-Pro-2018” und “Driver Updater” ihr Unwesen und verbreiten sich über Schwachstellen im Microsoft Internet Explorer.
Das perfide an dieser Masche ist, dass sie z.B. über  Internetseiten von bekannten Tageszeitungen verbreitet werden*. Bei der Lektüre werden plötzlich aufdringliche Warnmeldungen angezeigt, die sich nicht mehr schließen lassen. Wer auf die vermeintliche Fehlerbeseitigung klickt, installiert sich “PC-Fixer-Pro-2018” und “Driver Updater”. Beide Programme fordern anschließend mit sehr aufdringlichen Alarm-Meldungen zum Abschluss von Abos auf.

So entfernen Sie PC-Fixer-Pro-2018 und Driver Updater 

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung und anschließend Programme und Funktionen (Win 7) / Programe und Features (Win 10).

  2. Deinstallieren Sie die beiden Anwendungen nacheinander.


  3. Bereinigen Sie Ihr System mit AdwCleaner.
    AdwCleaner können Sie sich über folgenden Link Laden:
    https://toolslib.net/downloads/viewdownload/1-adwcleaner/

*Wir haben einige Fälle dokumentiert, nachdem die Meldungen beim Aufruf der Internetangebote von Münchner Tageszeitungen mit Internet Explorer aufgetreten sind.