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Autor:mc50plus

Änderung des Systemdatums behebt Windows 7 Updateproblem

Windows 7 hat immer wieder Probleme mit den Updates. Daher sollte regelmäßig überprüft werden, ob die automatischen Updates auch wirklich funktionieren.

Sollte bei der Überprüfung die Fehlermeldung, Updates konnten nicht installiert werden“, angezeigt werden, könnte folgender Trick das Problem: beheben:

  1. Ändern Sie das Systemdatum auf ein Datum in der Vergangenheit. Z.B. 1.1.2016.
  2. Starten Sie die Windows Update-Suche. Die Updates sollten nun installiert werden.
  3. Stellen Sie das Datum und die Uhrzeit wieder zurück auf  richtigen Tag und Urzeit.
  4. Starten Sie Ihr System neu.
  5. Starten Sie die Update-Suche erneut um zu überprüfen, ob weitere Updates verfügbar sind.

Auch wen dieser Trick nicht in allen Fällen hilft, hatten wir bei vielen Geräten mit dieser Vorgehensweise Erfolg.

 

 

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Vorsicht beim VLC Player Update

VLC Player ist eine beliebte Software, die zum Abspielen von Filmen aller Art auf dem PC verwendet wird. Die Software ist kostenlos und wird beispielsweise auch vom Programm MediathekView und zum Anschauen vieler Film DVDs benötigt.

Sollte auf Ihrem Bildschirm eine Aufforderung zum Update des VLC Players erscheinen empfehlen wir derzeit, dieser Aufforderung nicht nachzukommen und auf “Abbrechen” zu klicken.

Hintergrund ist die ungefragte Installation der Werbe-Software “Startfenster-Replace” sowie eine Werbeverknüpfung für “Qweb Converter” weiterer.

Sollten Sie das Update bereits geladen haben, empfehlen wir die beiden Werbe-Programme über die Systemsteuerung wieder zu deinstallieren.


 

 

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Fake-Systemwarnungen durch Schwachstelle im Internet Explorer

Durch eine Schwachstelle im Interner Explorer werden derzeit gefälschte Warnmeldungen eingeblendet, die sich nicht mehr schließen lassen.

In den Warnmeldungen wird  suggerieren, dass das Windows System beschädigt sei und man dies aktualisieren müsste. Wer auf diesen Trick rein fällt, installiert sich eine bösartige AdWare, die zum Abschluss eines Abos auffordert und sich nicht ohne weiteres wieder entfernen lässt.

Verhaltensregeln im Ernstfall

  • Wenn derartige Meldungen bei Ihnen auftauchen, schalten Sie umgehend den PC / Laptop aus!
  • Folgen Sie keinesfalls den Aufforderungen zur Beseitigung des Problems.
  • Rufen Sie keinesfalls eingeblendete Hotline-Nummern an.
  • Wenden Sie sich an einen Experten, oder an unsere Service-Hotline (089-55293606).

Unsere Empfehlung zur Vorbeugung

  • Nutzen Sie anstelle von Internet Explorer die Browser Mozilla Firefox oder Google Chrome.

Anleitung zum Thema:
PC-Fixer-Pro-2018 und Driver Updater beseitigen

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Fataler Fehler beim Windows 7 Update-Dienst unterbricht sicherheitsrelevanten Update-Zyklus

Zum wiederholten mal gibt es bei Windows 7 Systemen Probleme mit den Updates.Das fatale an diesem Fehler ist, dass er sich nicht durch ein automatisches Folge-Update behoben werden kann und somit der sicherheitsrelevante Update-Zyklus unterbrochen ist.

Bei den betroffenen Geräten hängt sich beim Aufrufen der Windows Updates, folgende Meldung:

“Mit Windows Update kann derzeit nicht nach Updates gesucht werden, da der Dienst nicht ausgeführt wird. Möglicherweise müssen Sie den Computer neu starten.”


Um den Update-Dienst wieder zu Laufen zu bringen kann folgende Lösung funktionieren:

  1. Öffnen Sie die Windows 7  Systemsteuerung.
  2. Wählen Sie unter “Windows Update” den Punkt “Automatische Updates aktivieren oder deaktivieren“.
  3. Deaktivieren Sie die automatischen Updates und bestätigen Sie die Auswahl mit “OK“.
  4. Stellen Sie gleich anschließend die Einstellungen wieder zurück auf “Updates automatisch installieren (empfohlen) und bestätigen Sie die Auswahl mit “OK

Für Fragen und Hilfestellungen zu diesem Thema, steht Ihnen unser Service gerne zur Verfügung.
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Warum Sie niemals dasselbe Passwort für unterschiedliche Anbieter benutzen sollten

Das Leben wird digitaler und somit werden immer mehr persönliche Daten in so genannten Online-Accounts (Benutzerkonten) gespeichert. Angefangen vom Google, oder Microsoft-Konto, über die Kundencenter von Telekom & Co., bishin zum Onlinebanking. Sämtliche Informationen sind heute online gespeichert und somit angreifbar.

Der Zugriff auf alle diese Daten ist  über die  Kombination aus Login-Name und einem Passwort für jeden möglich, der diese Kombination kennt. Damit man selbst nicht den Überblick verliert, war es bisher oft üblich ein und dasselbe Passwort für sämtliche Dienste zu verwenden. Darin liegt aber ein großes Risiko. Wenn beispielsweise, wie vor einiger Zeit in der Presse veröffentlicht, Millionen Kundendaten bei der Telekom und anderen großen Anbietern entwendet werden, muss davon ausgegangen werden, dass die bis dato verwendeten Passwörter auch in fremde Hände gelangt sind.

Wenn ein entwendetes Passwort/Kennwort  dann auch noch für andere Dienste wie z.B. PayPal, Facebook, Amazon oder E-Mail verwendet wurden, ist dem Datendieb auch dort Tür- und Tor geöffnet.


Die drei wichtigsten Grundregeln für Passörter

  1. Verwenden sie niemals dasselbe Passwort für unterschiedliche Anbieter
  2. Notieren Sie alle Passwörter und verwahren Sie diese an einem sicheren Ort
  3. Speichern sie keine Passwörter auf dem Computer oder im Smartphone

Weitere Infos zum Thema

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Passwort-Organizer selbst gemacht

Ausdrucken – Ausfüllen – Abheften

Tipp

MC50plus Passwort Akte

Die Dokumentation von Zugangsdaten, bestehend aus Benutzername und Passwort, wird immer komplexer.

Um die Dokumentation zu vereinfachen, haben wir einen DIN A4 Passwort-Organizer ausgearbeitet, der unter anderem auch eine Passwort-Historie vorsieht. Wenn ein Passwort geändert wird, kann dies dort ebenfalls eingetragen werden.

Die Vorlage kann beliebig oft ausgedruckt- und in einen Ordner abgeheftet werden.
WICHTIG: Bewahren Sie die Zugangsdaten unbedingt an einem unzugänglichen Ort auf!

TIPP: Auch für den so genannten “Digitalen Nachlass” ist es unter Umständen sinnvoll Angehörigen eine Akte zur Verfügung zu stellen, die ihnen den Zugang zu online verwalteten Daten und Verträgen gibt.


> Druckvorlage zum selbst ausdrucken

 

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Warnung vor Windows “Auffrischung”

Viele PC-Problemen konnten bei Windows 7 über die so genannte Systemwiederherstellung gelöst werden.
Dabei wurde der Systemzustand auf ein bestimmtes Datum zurückversetzt, ohne dass gespeicherte Dateien gelöscht wurden. Lediglich Einstellungen und Programme wurden auf das gewählte Datum zurückgesetzt.

Wer bei Windows 10 Systemen allerdings die so genannte “Wiederherstellung” startet, erlebt anschließend eine böse Überraschung. Das liegt daran, dass Windows 10 beim Ausführen der Wiederherstellung kein Datum anbietet, sondern gleich sämtliche Programme / Apps, die nicht zu Windows gehören, radikal vom System entfernt. Auch wenn die Dateien erhalten bleiben, müssen nach der Windows 10 Wiederherstellung sämtliche Programme neu installiert werden.

Das betrifft unter anderem:

  • Virenschutz Software
  • E-Mail-Programme, wie Live Mail oder Outlook
  • Drucker und Scanner
  • Textverarbeitungs- und Office-Programme
  • Browser wie Firefox und Chrome
  • Alle gespeicherten Zugangsdaten und Passwörter
  • etc.

Kurzum: Wer bei Windows 10, die Wiederherstellung startet, hat anschließend jede Menge Arbeit, um seinen Computer wieder in gewohnter Weise nutzen zu können. Wenn E-Mails und Kontakte nicht beim E-Mail Anbieter gesichert sind, sind diese nach  der Wiederherstellung für immer verloren.

Abbildung: Bei dieser Auswahl sollten Sie unbedingt “Abbrechen” wählen.

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Meltdown und Spectre – Das müssen Sie wissen

Die kürzlich entdeckten Sicherheitslücken bei Prozessoren von Intel, AMD und ARM erlauben es Angreifern, den Speicher des Computers auszulesen.
Auf diesem Wege können Hacker beispielsweise gespeicherte Passwörter, E-Mails und Dateien entwenden. Die Sicherheits-Lücken sind auf fast allen gängigen Geräten vorhanden.

Das Problem dabei ist, dass die Sicherheitslücken direkt in den Prozessoren gefunden wurden. Theoretisch müssten also alle Prozessoren der Rechner ausgetauscht werden, was jedoch in der Praxis ilosorisch ist. Darüber hinaus sind nicht nur Windows PCs, sondern auch Apple Computer, sowie Smartphones und Tablets betroffen.

Es wird derzeit versucht, die Sicherheits-Lücken z.B. durch Updates von Windows zu kitten. Dies hat aber leider Nebenwirkungen wie z.B. die Verlangsamung des Systems. Bei vielen PCs wurde uns schon von einer deutlichen Verlangsamung berichtet.

Was kann ich tun?

  1. Speichern Sie sensible Daten auf externe Festplatten oder USB-Sticks, die Sie anschließend vom Gerät trennen.
  2. Speichern Sie Ihre Passwörter nicht auf dem PC, sondern benutzen Sie ein Passwort Buch.
  3. Sollten Sie sensible Daten bei Cloud-Diensten speichern, verschieben Sie diese auf externe Speichermedien.
  4. Vorsicht vor Trittbrettfahrern! Glauben Sie keinen Angeboten, die Ihnen ein Programm zur Lösung des Problems anbieten.
  5. Wenn Sie einen Anruf eines unbekannten Service-Mitarbeiters erhalten, ist das ein Betrugsversuch!

Kann ich meine Geräte weiter benutzen?

Ja, das können Sie. Für die gewohnten Alltagsaufgaben, wie E-Mail, Internet und Onlineshopping, besteht nach wie vor eine ausreichende Sicherheit. Auch Onlinebanking ist durch die Sicherheits-Systeme der Banken ausreichend abgesichert. Sie sollten allerdings trotz alledem, eine gute Virenschutz-Software installiert haben.

Für Fragen und Hilfestellungen zu diesem Thema, steht Ihnen unser Service gerne zur Verfügung.
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Autor:mc50plus

Sichere Passwörter erstellen

Beachten Sie zunächst folgende Grundregeln:

  1. Verwenden Sie eine Kombination aus Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
  2. Wählen Sie ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen
  3. Vermeiden Sie jeglichen Bezug zu Ihrer Person wie z.B. Geburtsdatum

So kreieren Sie ein sicheres Passwort in zwei Schritten

Schritt 1

Denken Sie sich einen Schlüsselsatz aus und nehmen Sie daraus jeweils die ersten Buchstaben oder markante Bereiche.

Dazu folgendes Beispiel zur Verdeutlichung:

Mein erstes Auto war ein 2CV Baujahr 1979

MeAwe2CVB1979

Schritt 2

Erweitern Sie dieses Passwort bei jedem Anbieter, wo sie es verwenden um z.B. die ersten 3 Buchstaben des Anbieters, kombiniert mit einem oder zwei Sonderzeichen.

Beispiele für z.B. Amazon:

MeAwe2CVB1979*Ama*

#Ama#MeAwe2CVB1979

Wenn Sie immer nach dem gleichen System vorgehen, haben Sie ein sicheres Passwort, dass von Anbieter zu Anbieter variiert und das Sie sich merken können.

Sollten Sie Hilfe benötigen oder ein akutes Problem in diesem Zusammenhang haben, hilft Ihnen unser technischer Service gerne zu fairen Konditionen weiter.

Tel.: 089 55293606

Alle Angaben sind nur Beispielhaft und ohne Gewähr. Verwenden Sie keinesfalls die in unserem Beispiel angegebenen Passwörter!

Autor:mc50plus

Warnung vor Smartphone-Trojaner

Eine aktuelle Meldung vor einem gefährlichen Smartphone-Trojaner, sorgt zunehmend für Verunsicherung. Die Rede ist von einem Android-Trojaner, der massive Schäden am Gerät anrichten kann.
Wie alle derartigen Trojaner, verbirgt sich auch dieser Schädling in einer App, die sich der Nutzer auf seinem Smartphone installieren muss. Die App selbst soll sich als Virenschutz-App für Smartphones tarnen.

Das müssen Sie wissen

  • Smartphone Viren müssen immer aktiv  als App installiert werden. Anders als bei Windows Systemen kann kein Virus durch eine E-Mail Anlage, oder eine Sicherheitslücke eingeschleust werden.

  • Wer die Sicherheitseinstellungen an seinem Android-Smartphone nicht aktiv manipuliert und die Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulässt, braucht sich keine Sorgen machen. Über den Google Play Store kann dieser Trojaner nicht installiert werden.