Warning: printf(): Too few arguments in /kunden/linkart.de/webseiten/WordPress/wp-content/themes/appointment-pro/author.php on line 13

VonI. Zastrow

TIPP: Smartphones ein mal pro Woche neu starten

Smartphones laufen sehr oft wochenlang im Dauerbetrieb. Während des Betriebs werden unterschiedliche Apps geöffnet, Fotos geknipst, Nachrichten versendet etc.

Wenn geöffnete Apps und gestartete Systemprozesse nicht regelmäßig manuell beendet werden, wird der Arbeitsspeicher der Smartphones immer mehr belastet und die Leistung des Gerätes entsprechend gebremst. Zudem wird durch im Hintergrund unnötig laufende Apps der Akku unnötig belastet.

Da besonders Neueinsteiger und Anfänger meist nicht wissen wie geöffnete Apps oder Prozesse geschlossen werden, hilft ein einfacher Neustart des Gerätes dabei, diese Bereinigung durchzuführen.

Unsere Empfehlung
Schalten Sie Ihr Smartphone ein mal pro Woche komplett aus und nach ca. 5 Minuten wieder ein. Dadurch werden alle Apps geschlossen  und Systemprozesse gestoppt.

 

VonI. Zastrow

eM Client Probleme mit der Update-Funktion

Bei dem beliebten E-Mail-Programm eM Client kommt es derzeit bei einigen Installationen zu Problemen mit der integrierten Update Funktion. Betroffen ist u. a. die Version 7.2.30. In einer großflächigen Anzeige (Siehe Abbildung unten), wird bei den betroffenen Systemen auf die Störung hingewiesen und ein Link zum manuellen Download des Updates angeboten (grüne Schaltfläche).

Unser Rat

  1. Stellen Sie sicher, dass sie Ihr Passwörter zu Ihren E-Mail-Adressen parat haben. Es wird zwar nicht zwangsläufig bei diesem Update benötigt, aber in einigen Fällen muss es anschließend einmal neu eingegeben werden. Insbesondere, wenn Sie eine @gmail Adresse verwenden.
  2. Sollte die Infotafel Neue Version steht zum Download bereit eingeblendet werden, klicken Sie auf die Grüne Schaltfläche Herunterladen.
  3. Laden Sie sich die Setup.exe Datei runter und starten Sie anschließend die Installation.
  4. Stimmen Sie bei der Benutzerkontensteuerung mit Ja zu.
  5. Wenn Die Installation abgeschlossen ist, entfernen Sie bei der Bestätigungstafel das Häkchen bei Mit Windows starten.

Link zum Download der aktuellen Version:
https://www.emclient.com/dist/latest/setup.msi

EXPERTEN-TIPP: Über folgenden Link können Sie die eM Client Update-Historie aufrufen:
https://de.emclient.com/release-history

Abbildung der eM Clienst Update Meldung

 

 

VonI. Zastrow

Stiftung Warentest testet Virenschutz Programme

„Sichertheitssoftware für Windows: Elf Programme schützen sehr gut“

Im aktuellen Virenschutz-Test der Stiftung Warentest wurden 22 Virenschutzprogramme für Windows und 9 Schutzprogramme für Mac auf Herz und Nieren geprüft.
Bei den Schutzprogrammen für Windows fällt auf, dass die Hälfte der Schutzprogramme sehr gut abschneiden. Darunter befinden sich auch kostenlose Schutzprogramme, die allerdings teils mit nervigen Werbeeinblendungen einhergehen.

Auch der in Windows 10 integrierte und kostenlose Windows Defender, hat laut den Testexperten der Stiftung Warentest aufgeholt. Lediglich beim Phishing-Schutz und beim Schutz vor infizierten Links wurden ihm Schwächen attestiert.

Auch für Mac Nutzer kann laut Stiftung Warenschutz eine Schutzsoftware sinnvoll sein. Da Mac-Systeme nach, wie gegen klassische Viren immun sind, sind Phishing-Attacken und Passwortklau auch bei diesen Systemen möglich.

Unsere Empfehlung für Windows Nutzer:

  • Für weniger versierte Windows-Nutzer die Ihr System regelmäßig nutzen, empfehlen wir den Einsatz eines guten Bezahl-Virenschutzes, wie z.B. Kaspersky Internet Security.
  • Wer seinen Laptop oder PC mit Windows 10 nur selten nutzt, für den reicht auch der Windows 10 Defender. Allerdings sollten die Updates regelmäßig kontrolliert werden und ein Browser mit integriertem Phishing Schutz eingesetzt werden. Beispielsweise Google Chrome.
  • Für versierte Windows Nutzer die sie nicht an Werbeeinblendungen stören, kommt auch ein kostenloser Virenschutz infrage.

Unsere Empfehlung für Mac Nutzer:

Wenn Sie zum Surfen im Internet den Safari-Browser oder Google Chrome verwenden, sind Sie gut vor Phishing-Angriffen geschützt. Ein zusätzlicher Virenschutz ist für den privaten Einsatz unserer Meinung nach nicht unbedingt nötig.

Den gesamten Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Test-Zeitschrift oder im Internet:

VonI. Zastrow

Microsoft warnt vor der Nutzung des Internet Explorer

Microsoft hat die Weiterentwicklung des seinerzeit meistgenutzten Internetbrowsers bereits 2015 eingestellt. Nun warnt das Unternehmen noch einmal eindringlich, vor der Verwendung des  Internet Explorers.

Welche Probleme kann die Verwendung des Internet Explorer verursachen?
Zunächst einmal ist der Internet Explorer mit vielen modernen Internetseiten nicht mehr kompatibel. Das heißt konkret, dass Seiten nicht mehr richtig laden und das Programm oft nicht mehr reagiert. Auch verlangsamt der Internet Explorer die Ladezeit vieler Internetseiten massiv. Zudem werden immer häufiger Sicherheitslücken zum Einschleusen von AdWare und Viren missbraucht.

Das würden wir Ihnen empfehlen.
Wenn Sie immer noch mit dem Internet Explorer im Internet surfen, raten wir Ihnen, sich einen alternativen und modernen Browser, wie z.B. Google Chrome oder Firefox zu installieren. Wenn Sie ein Windows 10 System verwenden, steht dort auch der dort bereits enthaltene Internetbrowser Edge zur Verfügung.

Unser Tipp
Die Favoriten und Einstellungen, die Sie im Internet Explorer gewohnt waren, lassen sich auf die anderen Browser übertragen. Unsere Service-Hotline hilft Ihnen dabei gerne weiter.

Links

VonI. Zastrow

Mail von Google: Dein privates Google+ wird am 2. April 2019 gelöscht

Derzeit sorgt eine Mail von Google mit dem Betreff  „Dein privates Google+ wird am 2. April 2019 gelöscht„, für Verunsicherung.
Was auf ersten Blick so verstanden werden könnte, dass das gesamte Google Konto inkl. Google Fotos etc. gelöscht wird, stellt sich bei genauerem Hinsehen als weniger dramatisch dar.

Erklärung

Google stellt zum 2. April 2019 lediglich den Dienst Google+ (Google plus) ein, der vor einigen Jahren als Facebook-Alternative von Google gestartet wurde. Also lediglich einen Dienst, der im Rahmen des Google Angebotes angeboten wurde und nicht das gesamte Konto mit Google Fotos, Google Mail, Google Kalender, Play Sore etc.

Verhaltenshinweise

  • Sofern Sie Google+ nicht aktiv nutzen oder genutzt haben, brauchen Sie nichts zu unternehmen.
  • Wenn Sie Google+ genutzt haben überprüfen Sie, ob dort irgendwelche wichtigen Fotos oder Beiträge vorhanden sind und sichern sich diese ab.

VonI. Zastrow

Windows 7 update funktioniert nicht mehr

Bei Windows 7 sind Update Probleme mittlerweile weit verbreitet. Oft startet in der Systemsteuerung das Windows Update Dialogfenster erst gar nicht. Da Updates für die Sicherheit wichtig sind, sollte man speziell bei Windows 7 Systemen überprüfen, ob die Windows Updates reibungslos funktionieren.

So kontrollieren Sie die Windows Updates

  • Öffnen Sie das Startmenü, indem Sie links unten auf den „Start“ Button klicken.
  • Wählen Sie in der rechten Spalte des Startmenüs den Menüpunkt „Systemsteuerung“
  • Im Dialogfeld der Systemsteuerung klicken Sie auf „Windows Update.
  • In folgendem Dialogfenster wird angezeigt, ob die Updates auf dem neuesten Stand sind.

Sollte das Dialogfeld mit den Windows Updates erst gar nicht starten, oder dort eine Fehlermeldung erscheinen, folgen Sie den Anweisungen unseres Anleitungsvideos zur Behebung von Windows 7 Update Fehlern

In dieser Anleitung zeige ich eine Möglichkeit, wie der Fehler behoben werden kann

VonI. Zastrow

Millionen gestohlene E-Mail Adressen und Passwörter aufgetaucht

Wie in Fachmedien übereinstimmend berichtet wird, sind Spezialisten auf eine Datei im Internet gestoßen, in der über 770 Millionen E-Mail-Adressen und mehr als 20 Millionen Passwörter im Klartext enthalten sind. Dies ist nicht das erste mal, dass ein derartiges Daten-Leak bekannt wird, die Anzahl der geleakten Zugangsdaten ist bei der so genannten Collection#1, allerdings enorm.

Das sollten Sie tun

 

VonI. Zastrow

Digitale Daten vor Diebstahl schützen

Unsichere Passwörter sind ein zentraler Schwachpunkt, wenn es um den Schutz persönlicher Daten im Internet geht.
Wenn Passwörter geknackt werden, oder in falsche Hände geraten, sind sie der Schlüssel zu E-Mails, Telefonanschlüssen, Sozialen Netzwerken, Onlineshops oder Onlinekonten bei Microsoft, Apple, Google etc.

Aus Bequemlichkeit werden sehr oft einfach zu erratende Passwörter mit persönlichem Bezug verwendet. Zudem ist es immernoch verbreitete Praxis, ein und dasselbe Passwort bei unterschiedlichen Anbietern zu verwenden. Da in den letzten Jahren viele Millionen Kundendaten inklusive brisanter Zugangsdaten bei großen Anbietern von Hackern gestolen wurden, sollten Sie unbedingt alle Ihre Passwörter überprüfen und im Zweifelsfall ändern. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie Ihre Zugangsdaten auch gleich systematisch dokumentieren. Beispielsweise in einem Passwort Notizbuch oder in einem elektronischem Passwortmanager wie KeyPass.

Wir haben im MC50plus  YouTube Kanal kurze Anleitungsvideos erstellt, wie Sie Ihre Passwörter bei den einzelnen Anbietern ändern können. Zudem finden Sie unten einen Link zu von uns entwickelten Passwort Notizbüchern.

Häufige Fehleinschätzung

  • Ich habe ja nichts zu verbergen.
    • Das stimmt vielleicht, aber mit Ihrer Identität könnte für kriminelle Zwecke missbraucht werden.
  • Ich nehme überall dasselbe Passwort, damit ich es mir besser merken kann.
    • Wenn Ihr Passwort geknackt wird, öffnet es ssämtliche Türen bei allen Anbietern.
  • Ich schütze meinen Computer / Smartphone und gebe Passwörter niemals weiter.
    • Passwörter sind auch bei Providern oder Onlieshops gespeichert und können dort entwendet werden.

Das sollten Sie beachten

  • Bringen Sie System in Ihre Zugangsdaten und ändern Sie bei Bedarf Ihre Passwörter bei den Internetdiensten.
    Wir haben dazu Anleitungsvideos erstellt, die Sie über folgenden Link erreichen:
    Zu den Anleitungsvideos
  • Notieren Sie sich Ihre Passwörter in ein Paswort Notizbuch.
  • Verwaren Sie Ihre Zugangsdaten an einem sicheren Ort.

VonI. Zastrow

Falschmeldung: WhatsApp Virus „Martinelli“ legt Smartphone lahm

In einem per WhatsApp kursierenden Kettenbrief wird vor einem gefährlichen Smartphone Virus namens „Martinelli“ gewarnt, der gar nicht existiert. Laut Berichten wird vor einem Video-Clip gewarnt, der das Smartphone innerhalb von kurzer Zeit zerstören soll. Dies ist aus technischer Sicht allerdings gar nicht möglich.

Das sollten Sie beachten

  • Sofern Sie einen derartigen Kettenbrief erhalten, löschen Sie diesen bei den Nachrichten.
  • Weisen Sie den Absender darauf hin, dass es sich um eine Falschmeldung handelt.
  • Sehen Sie grundsätzlich davon ab, Kettenbriefe weiterzuleiten.

 

VonI. Zastrow

Update schließt Sicherheitslücken beim Acrobat Reader DC

Im Acrobat Reader werden immer wieder kritische Sicherheitslücken gefunden, die durch ein Update der Anwendung geschlossen werden. In der Mediencenter 50plus Videoanleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie Überprüfen können, ob die aktuellste Version installiert ist und wie Sie das Update durchführen.