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  • SPAM-Welle verbreitet E-Mails mit gefährlichen Anlagen
  • Sicherheits-Tipps für die elektronische Weihnachtspost.
  • Warnung vor neuer Betrugsmaschen per Telefon.

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SPAM-Welle verbreitet E-Mails mit gefährlichen Anlagen

Nicht nur lästig, sondern auch nicht ganz ungefährlich sind derzeit kursierende E-Mails mit virenverseuchten Anlagen oder Links auf vierenverseuchte Internetseiten. Mit den Üblichen Maschen von Geldversprechungen oder der Androhung von Inkassoverfahren, sollen die Empfänger dazu verleitet werden die enthaltenen Anlagen oder Links anzuklicken. Wer dies tut, aktiviert damit einen Virus oder Trojaner auf seinem System, der verheerende Folgen anrichten kann. Ein typisches Beispiel, nach welchem Schema solche E-Mails aufgebaut sind, können Sie sehen, wenn Sie auf die nebenstehende Grafik klicken.

Was können Sie gegen SPAM E-Mails tun?
Es gibt zwar eine ganze Reihe von so genannten Spam-Filter Programmen, aber letztendlich muss Ihr E-Mail Provider (T-Online, GMX, Web, Yahoo, etc). Die Spam E-Mails abwehren, bevor diese in Ihr Postfach gelangen. Momentan scheinen die Anbieter damit aber etwas überfordert zu sein.

Verhaltensregeln

  1. Lassen Sie sich keine Angst einjagen und glauben Sie keinen Geldversprechen!
  2. Klicken Sie auf keine Anlagen, wenn Sie den Absender nicht kennen. Insbesondere auf .exe, .zip oder .doc Dateien.
  3. Löschen Sie ALLES, was Ihnen auch nur annähernd verdächtig vorkommen. Am besten auch noch aus dem Papierkorb.

Wenn Sie aus Versehen auf eine verdächtige E-Mail geklickt haben, lassen Sie unbedingt die Untersuchung Ihres Virenscanners laufen!
Anleitung: So starten Sie die Untersuchung mit Kaspersky


Sicherheits-Tipps für die elektronische Weihnachtspost

Elektronische Weihnachtsgrüße werden immer beliebter. Aber gerade in Zeiten von "Phishing" und "Spam", sollten ein paar Dinge beachtet werden, damit die Weihnachtspost nicht dem Empfänger zusätzlichen Ärger ins Haus bringt.
Ganz besonders umstritten sind so genannte E-Card-Dienste, die zwar wunderschöne Motive anbieten, aber im Gegenzug die E-Mail-Adressen der Empfänger speichern und später für Werbesendungen missbrauchen. Im Kleingedruckten steht beispielsweise, dass mit dem Versand zugestimmt wird, dass die eingegebenen E-Mail-Adressen an Sponsoren weiter gegeben werden.

Wir raten prinzipiell von der Nutzung von E-Card-Diensten ab.
Wer dennoch E-Cards versenden möchte, dem können wir folgende zwei Angebote empfehlen, die zmindest bisher nicht negativ auffällig geworden sind:

Goldene Regeln für die elektronische Weihnachtspost

  1. Nutzen Sie beim Adressieren an mehrere Empfänger das Adressenfelfeld  BCC
    (Blinde Kopie). Dann sehen die Empfänger die Liste der Adressen von den anderen Empfänger nicht.
  2. Verschicken Sie keine riesigen Anlagen. Wer kreativ sein möchte, kann z.B. Word-Dokumente auch als PDF Datei speichern und so besser versenden.
  3. Anstelle großer Anlagen ist ein schönes Gedicht, oder ein origineller Text eine kreative Alternative.

 


Warnung vor neuen Betrugsmaschen per Telefon

Seit über einem Jahr grassiert eine telefonische Betrugsmasche, bei der sich ein fingierter Microsoft Mitarbeiter meldet und eindringlichst dazu auffordert unverzüglich den PC einzuschalten und seinen Anweisungen zu folgen. Wer diesen Anweisungen Folge leistet, wird Opfer einer Erpressung und verliert sämtliche Daten, sofern er nicht einen Geldbetrag an die Betrüger überweist.

Nun wurde diese Betrugsmasche offensichtlich ausgeweitet. Seit neuestem geben sich die Anrufer auch als Mitarbeiter der Telekom, 1&1, oder Apple aus.

Sollten Sie einen derartigen Anruf erhalten, legen Sie bitte umgehend auf!

Dann kann Ihnen nichts passieren. Sie können den Vorfall auch gerne bei unserer Service-Hotline unter 089-55293606 (Mo.-Fr. von 10-15 Uhr) melden.


Sollten Sie weitere Fragen zu dem Thema haben, nutzen Sie unser kostenloses Support-Formular oder wenden Sie sich an unsere Service-Hotline: Tel: 089-55293606


Weitere Informationen zu unseren Service-Leistungen und Tarifen finden Sie HIER

* Quelle: Statista.com

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