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Autor:mc50plus

Microsoft Internet Explorer am Ende

Verzögerungen, Programmabstürze und Script-Fehler
Der immer noch von vielen gewohnheitsmäßig verwendete Microsoft Internet Explorer sorgt vermehrt für Probleme beim Abrufen von Internetseiten. Neben Verzögerungen beim Laden stürzt das Programm immer häufiger ab und reißt im Extremfall sogar das gesamte System mit in den “Abgrund”.  In diesem Fall muss der PC über langes Drücken der Einschalttaste abgewürgt werden. Diese Unannehmlichkeitenzwingen immer mehr Nutzer dazu, ihr gewohntes Internetprogramm zu wechseln.

Das sind die Lösungen

  1. Wer bereits einen PC mit dem Betriebssystem Windows 10 nutzt, kann auf den im System enthaltenen Nachfolger “Microsoft Edge” umsteigen.
  2. Wer noch über ein älteres System wie Windows 8, oder Windows 7 verfügt, sollte auf die Alternative Mozilla Firefox umstellen.

Da Mozilla Firefox in allen Fällen eine empfehlenswerte Lösung darstellt empfehlen wir jedem, diesen zu installieren.

Der folgende Anleitungs-Film zeigt, wie sie über den Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox downloaden und installieren können.

TIPP: Wenn Sie bereits unser Mediencenter 50plus Erste-Hilfe-Paket besitzen, installieren wir Ihnen Firefox und geben Ihnen eine kurze Einweisung zur Nutzung.

 

Autor:mc50plus

Windows Vista nur noch bis 11.4.2017

Nach dem 11.4.2017 wird Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr für Windows Vista anbieten. Wichtig ist ein aktueller Softwarestand vor allem dann wenn man mit dem Gerät im Internet surft oder E Mails abruft.

Für alle die noch Windows Vista benutzen empfehlen wir eine der zwei folgenden Möglichkeiten:

Zum einen ein Update von Windows Vista auf Windows 7. Die in dem meisten Fällen sinnvollere Variante ist allerdings der Wechsel auf ein Neugerät, denn Sie müssen bedenken die meisten Vista Geräte sind inzwischen auch 7 – 10 Jahre alt.

Sie haben Fragen? Das Mediencenterteam berät Sie gerne.

Im Übrigen alle Windows 7 Nutzer bekommen noch bis zum 14. Januar 2020 Sicherheitsupdates.

Autor:mc50plus

Kaspersky Software-Manager mit unerwünschten Nebenwirkungen

Um PC-Systeme noch besser abzusichern, lassen sich die Hersteller von Virenschutz-Software immer neue Mechanismen einfallen und die Schutzprogramme werden daher auch  immer komplexer.

Was gut gemeint ist, führt bei PC Anfängern  zunehmend zu Überforderung und Verunsicherung. Wer den Anweisungen der Schutzsoftware bedenkenlos folgt, erlebt dann auch oft böse Überraschungen.

Ein Beispiel ist der, seit der Version 2017 bei Kaspersky eingebaute “Software-Manager“. Dieser schlägt unter anderem vor Programme, die länger als 100 Tage nicht genutzt wurden zu deinstallieren. Wer diesen Anweisungen folgt und nicht aufpasst, kann sich beispielsweise seinen Drucker, Scanner, oder das Programm für die letztjährige Steueerklährung löschen. Dies ist zwar theoretisch ein Beitrag zur PC-Sicherheit, aber in der Praxis dann sehr ärgerlich.


Unsere Empfehlung:

  1. Setzen Sie Schutzsoftware ein, die für Ihre Anforderungen passt. Wenn Sie beispielsweise kein Onlinebanking machen und im Internet nichts bestellen, reicht eine einfachere Version, wie die Schutzsoftware Kaspersky Anti Virus auch aus.
  2. Schalten Sie überflüssige Funktionen in den Einstellungen ab. Wie Sie den Software-Manager bei Kaspersky Internet Security deaktivieren, wird in folgenderAnleitung gezeigt.

 

 

Autor:mc50plus

Störungen beim E-Mail-Abruf bei Yahoo

Derzeit kommt es beim Freemail Anbieter Yahoo zu Störungen beim Abrufen der E-Mails, beispielsweise mit Windows Live Mail, Mozilla Thunderbird und Outlook. Wer versucht, E-Mails zu empfangen oder zu senden erhält unvermittelt eine Aufforderung, seinen Benutzernamen und sein Kennwort einzugeben.

Laut unseren Erfahrungen sind E-Mail-Adressen mit der Endung @yahoo.de betroffen.

Verhaltensregeln:

  • Wenn die Meldung erscheint, klicken Sie einfach auf OK, ohne vorher Angaben zu ändern.
  • Ändern Sie keinesfalls die Angaben im Feld Kennwort.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie ihr Yahoo Kennwort richtig notiert haben! Machen Sie den Test unter https://login.yahoo.com
  • Wenden Sie sich im Zweifelsfall an unseren Service.

Abb. Loginfeld auf der Internetseite von Yahoo

Autor:mc50plus

Fehlermeldung in Windows LiveMail

Der Support für die Windows Essentials 2012-Suite, dessen Bestandteil auch das beliebte Programm Windows Live Mail ist,  ist am 10. Januar 2017 abgelaufen.
Auch wenn das Programm weiterhin benutzt werden kann, werden auftretende Fehler nicht mehr korrigiert.

Ein derzeit häufig auftretende Fehlermeldung zeigt beim Abrufen eine Fehlermeldung mit folgendem Wortlaut:

“Beim Herstellen einer Verbindung zu dem Windows Live Kalender-Dienst ist ein Fehler aufgetreten. Wenn der Fehler bestehen bleibt, überprüfen Sie, ob ein Upgrade von Windows Live Mail verfügbar ist, oder wenden Sie sich an einen Kundenbetreuer”

So lösen Sie dieses Problem

  1. Laden Sie sich die Installationsdatei bei Chip.de unter folgendem Link:
    http://www.chip.de/downloads/Windows-Live-Mail-2012-Nachfolger-von-Outlook-Express_22000689.html
  2. Starten Sie die Installation und installieren Sie die neue Version einfach über die vorhandene drüber.

Danach sollte die Fehlermeldung nicht mehr auftauchen.

Keine Angst: Bei der Installation bleiben die vorhandenne E-Mails und Einstellungen alle erhalten.

Abbildung der Fehlermeldung

Autor:mc50plus

Windows Tipp: Sämtliche Einstellungen übersichtlich und alphabetisch sortiert

Die Suche nach gewissen Einstellungen und Aufgaben über die Systemsteuerung gestaltet sich oft schwierig.

Die im System versteckte Funktion “Alle Aufgaben” stellt alle Einstellmöglichkeiten und Informationen, die in der Systemsteuerung zu finden sind in einer übersichtlichen Liste dar. Alpabetisch und nach Kategorien sortiert.

Abgesehen von der übersichtlichen Darstellung, fördert diese Funktion auch allerlei hilfreiche und interessante Möglichkeiten ans Tageslicht. Beispielsweise, wo im Browser gespeicherte Passwörter zu finden sind.

Dieser Trick funktioniert bei Windows 7 , Windows 8 und Windows 10.

So gehts:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich auf dem Desktop
  2. Im Kontextmenü klicken Sie auf “Neu” und im Untermenü auf “Ordner
  3. Es erscheint nun ein Ordner mit der Beschriftung “Neuer Ordner” auf dem Desktop
  4. Ersetzen Sie den Namen “Neuer Ordner” durch folgende Eingabe:
    Alle Aufgaben.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Am besten kopieren Sie den Befehl über Strg+c und fügen Sie diesen über strg+v als Ordnerbeschriftung ein.

Von Anmeldeinformationen, bis Windowsfirewall, finden Sie alle Funktionen übersichtlich aufgeführt:

 

Autor:mc50plus

Was Sie über Cookies unbedingt wissen sollten. 6 Fragen und Antworten

Eine EU-Richtlinie aus 2011 schreibt Webseiten-Btreibern vor, deren Nutzer auf den Einsatz so genannter Cookies (übersetzt: Kekse) hinzuweisen. Da diese Richtlinie national umgesetzt werden muss, ist sie in Deutschland derzeit noch nicht verpflichtend gültig. Trotzdem trifft man jedoch auf einigen Webseiten auf die Aufforderung, dem Einsatz von Cookies zuzustimmen. Egal, ob Sie zustimmen, oder nicht. Cookies kommen in jedem Fall zum Einsatz.

1) Was sind Cookies überhaupt?

Lassen Sie es mich an einem Beispiel erklären:

Sie schauen sich heute die Webseite von www.bild.de (Betreiber: BILD GmbH & Co. KG) an um aktuelle Schlagzeilen zu lesen. Zwei Tage später, rufen Sie dieselbe Seite wieder auf, um zu sehen, was es Neues gibt. Da beim ersten Besuch der Webseite diese ein so genanntes Cookie mit einer anonymen ID-Nummer und dem Datum in Ihrem Browser abgelegt hat, erkennt Bild, dass der gleich Computer vor zwei Tagen bereits schon einmal deren Angebot aufgerufen hat. Webseiten können demnach also nicht nur Cookies in Ihrem Browser speichern, sondern diese auch wieder auslesen.

2) Sind Cookies aus Datenschutzrechtlicher Sicht zulässig?

Da Cookies selbst  keine personenbezogenen Daten, wie Name, Adresse etc. erfassen können, sind sie zumindest nicht unzulässig. In Kombination mit Daten, die z.B. beim Bestellen eines Produktes angegeben werden, sind über Umwege allerdings doch derartige Rückschlüsse nicht auszuschließen. Es handelt sich also um eine Grauzone, die durch die Umsetzung der EU Cookie-Richtlinie noch endgültig geklärt werden muss.

3) Sind Cookies ein Risiko für die Systemsicherheit?

Nein. Über Cookies können keine Viren oder Trojaner eingeschleust werden. Es sind lediglich einfache Textdateien, die keinen Schaden anrichten können.

4) Sind Cookies überhaupt nötig?

Es gibt auf Webseiten einige Funktionen, die aus technischer Sicht die Cookie-Technik benötigen. Die allermeisten Cookies dienen jedoch der statistischen Auswertung für Marketingzwecke.

5) Was sind Drittanbieter Cookies?

Viele Webseiten haben neben den eigentlichen Informationen des Anbieters Verbindungen zu anderen Diensten. Beispielsweise zu Werbeagenturen, die Werbebanner einblenden, zu Facebook, Twitter, und Google. Wir haben Beispielsweise bei www.bild.de  analysiert, dass es dort Verbindungen zu ca. 20 anderen Diensten gibt. Alle diese verbundenen Dienste können ebenfalls Cookies übertragen und diese wieder auslesen, wenn die Webseite von Bild.de aufgerufen wird.

6) Wie kann ich mich schützen?

Der einzige und derzeit effektivste Schutz besteht darin, die Cookies regelmäßig zu löschen. Idealerweise jedes mal nach Beenden der Internet-Sitzung. Dazu finden Sie unten ein Anleitungs-Video.

Cookies automatisch löschen

Auch wenn es keine direkte Bedrohung gibt, ist vielen Internetnutzern der “Auswertungswahn” suspekt.
Wir empfehlen daher bei dem von Ihnen genutzten Internet-Broser (z.B. Internet Explorer, Firefox oder Chrome), das automatische Löschen dieser Informationen zu aktivieren. Dadurch werden beim Schließen des Programms automatisch alle Cookies und der Verlauf aufgerufener Webseiten gelöscht. Das folgende Anleitungs-Video zeigt die dazu nötigen Schritte bei Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer und Google Chrome.

Autor:mc50plus

Gefälschte SPAM E-Mail von Amazon

Eine derzeit kursierende SPAM E-Mail verunsichert derzeit viele Nutzer. Die gefälschte E-Mail mit einer gefährlichen .zip Anlage enthält die genauen Adressdaten inkl. Anschrift und Telefon-Nr.
Löschen Sie diese E-Mail bitte umgehend und klicken Sie keinesfalls auf die Anlage. Die Anlage enthält einen gefährlichen Virus.
Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Es gibt keine wirksamen Zahlungsaufforderungen per E-Mail!

Betreff:
Die automatische Kontoabbuchung von Amazon konnte nicht vorgenommen werden

Absender:
Abrechnung Amazon GmbH <support@amazon.com>

Diese E-Mail wird auch in abgewandelten Formen auftauchen.

Abbildung der SPAM E-Mail

 

Autor:mc50plus

AdWare Erkennen und vermeiden

Einführung zum Thema AdWare
Ein falscher Klick und schon ist Ihr Computer fest in der Hand von Werbeschleudern, die nicht nur vermeintliche Bereinigunsprogramme installieren, sondern auch die Browsereinstellungen von Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox und Google Chrome nachhaltig verändern. Zusätzlich werden Add-Ons und Toolbars installiert, die manipulierte Suchergebnisse und aufdringliche Werbungen einblenden.

Das Problem
Wenn die Ad-Ware erst einmal auf dem PC installiert ist, wird man sie nicht mehr so schnell los. Auch wenn die Programme deinstalliert werden, tauchen sie nach einem Neustart wieder aus.

Die Lösung
Am besten lassen Sie die Werbespione erst gar nicht auf Ihr System. Passen Sie besonders auf, wenn Ihnen im Internet angezeigt wird, dass Ihr System optimiert werden muss, oder dass ein bekannes Programm ein Update benötigt. Besonders häufig sind Fälschungen von Adobe Flash Player, Java oder Mozilla Firefox im Umlauf.

Wurde Ihr System infiziert, lassen sich mit dem Program AdwCleaner in den meisten Fällen die Werbespione nachhaltig beseitigen.

Hilfe zur Erkennung

Unter folgenden Namen  treten die Werbespione auf. Sollten Sie einen der unten aufgelisteten Namen auf Ihrem System finden, muss Ihr System dringend bereinigt werden:

Advanced System Protector, Ask Toolbar, Browser Bar, Buzz it, DMUninstaller, Easy Deals, LPT System Updater, Mobogenie, My PC Backup, MyPC Backup, New Player, Optimizer, Optimizer Elite, Optimizer Elite, PC Health Kit, Plus-HD, SavingdBullSearch Protect, Snap.do, Software Version Updater, SpeedUpMyPC, VideoPlayer, WebfuiiZapp.


Beispiel Advance-System Care

Unten rechts am Bildschirm erscheint plötzlich die Aufforderung, etwas zu kaufen.
In so einem Fall wird dringend zu einer Systembereinigung geraten!

AdWare

Autor:mc50plus

Gefährliche SPAM E-Mail von Rechnungsstelle Ebay AG

Eine derzeit kursierende SPAM E-Mail verunsichert derzeit viele Nutzer. Die gefälschte E-Mail mit einer gefährlichen .zip Anlage enthält die genauen Adressdaten inkl. Anschrift und Telefon-Nr.
Löschen Sie diese E-Mail bitte umgehend und klicken Sie keinesfalls auf die Anlage. Die Anlage enthält einen gefährlichen Virus.
Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Es gibt keine wirksamen Zahlungsaufforderungen per E-Mail!

Betreff:
Konto-Lastschrift konnte nicht durchgeführt werden

Absender:
Rechnungsstelle Ebay AG (info@giropoay.de)

Diese E-Mail wird auch in abgewandelten Formen auftauchen.

Abbildung der SPAM E-Mail (Persönliche Daten wurden unkenntlich gemacht)