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Autor:mc50plus

Verhaltensgrundlagen beim Onlineshopping

Allgemeine Sicherheits-Regeln

Wenn man nun noch einige allgemeine Regeln für die Computersicherheit befolgt kann man bedenkenlos im Internet surfen und einkaufen. Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen. Schadprogramme werden oft über Dateianhänge in E-Mails verbreitet. Im Zweifelsfall fragen Sie vorsichtshalber telefonisch beim Absender nach, ob der Anhang tatsächlich von ihm stammt.
Seien Sie insbesondere vorsichtig bei Downloads von Webseiten. Vergewissern Sie sich vor dem Download von Programmen aus dem Internet, ob die Quelle vertrauenswürdig ist. Seien Sie zurückhaltend mit der Weitergabe persönlicher Informationen. Die Betrüger steigern ihre Erfolgsraten, indem sie individuell auf ihre Opfer zugehen: Zuvor ausspionierte Daten, wie etwa Surfgewohnheiten oder Namen aus dem persönlichen Umfeld, werden dazu verwandt Vertrauen zu erwecken.

7 Verhaltensgrundlagen beim Onlineshopping

  1. Informieren Sie sich über Ihren Geschäftspartner!
    Bevor Sie in einem Online-Shop einkaufen, sollten Sie genau überprüfen, ob es sich dabei auch um einen seriösen Anbieter handelt. Lesen Sie also immer die auf jeder guten Website enthaltenen Hintergrundinformationen zum betreffenden Unternehmen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Prüfen Sie auch, ob neben den elektronischen Kontaktdaten auch Adresse und Telefonnummern angegeben sind.

  2. Achten Sie darauf, dass Ihre Daten verschlüsselt übertragen werden!
    Stimmen Sie einer Übertragung von Kontonummern oder Passwörtern im Internet nur dann zu, wenn der Anbieter die Daten verschlüsselt. Das erkennen Sie bereits am “https” am Anfang der Internetadresse. Oft erscheinen auch ein Sicherheitsschloss oder ein Schlüssel als Symbole in der Statusleiste.

  3. Sichern Sie Ihre Daten!
    Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten bei technischen Schäden auf Ihrem PC nicht verloren gehen. Insbesondere Informationen rund um Finanzen sollten Sie nicht nur auf der Festplatte Ihres PC, sondern auch auf anderen Speichermedien sichern. Sie können diese Daten beispielsweise auf CD’s oder DVD’s brennen, auf einem USB-Stick oder auf einer externen Festplatte zusätzlich speichern. Es ist sinnvoll, Bestellungen bzw. Rechnungen auch auszudrucken und aufzubewahren.

  4. Bewahren Sie Zugangscodes sicher auf!
    Die verschiedenen Zugangsdaten wie Passwörter, PIN, TANoder Chipkarten sollen Sie keinesfalls auf Ihrem Rechner abspeichern. Dort könnten Sie von Eindringlingen aufgespürt und dann missbräuchlich verwendet werden. Wenn Sie Zugangsdaten auf Papier notieren, so bewahren Sie diese Informationen an einem sicheren Ort auf. Zugangsdaten, die aus zwei Elementen bestehen (wie etwa Passwörter und PINs), sollten Sie niemals gemeinsam aufbewahren
  5. Schützen Sie sich vor Internet-Schädlingen!
    Beim Surfen im Internet wird generell empfohlen, eine Firewall und Virenschutzprogramme zu verwenden. Dies gilt natürlich auch für den Online-Einkauf, bei dem sonst schnell Viren, Trojanische Pferde oder Spionagesoftware auf Ihren PC gelangen können.

  6. Prüfen Sie, ob alternative Bestellmöglichkeiten existieren!
    Ein guter Online-Shop bietet auch die Möglichkeit, Waren telefonisch oder per Fax zu bestellen. So können Sie den Weg über das Internet umgehen, wenn er Ihnen nicht sicher erscheint.

  7. Warnung vor Phishern!
    Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails erhalten, in denen Sie zur Aktualisierung Ihrer Kundendaten aufgefordert werden. So genannte Phisher versuchen auf diese Weise, Sie auf gefälschte Seiten von Unternehmen, etwa Banken, zu locken und Ihnen persönliche Informationen zu entlocken. Wenn Sie die Website von Geschäftspartnern besuchen wollen, dann geben Sie die Internetadresse am besten jedes Mal wieder ein – dadurch können Sie vermeiden, dass Sie von Betrügern auf gefälschte Seiten gelockt werden.

Nepper- Schlepper- Bauernfänger
Mit der Zahl der Menschen die das Internet benutzen, ist auch stetig die Zahl der schwarzen Schafe gestiegen, die das Internet zum Betrügen und Erschleichen von Geld oder anderen Leistungen missbrauchen. Durch die große Anzahl an Daten und Nutzern im Internet lassen sich die Betrüger meist nur schwer verfolgen. Die Maschen der Betrüger sind hierbei immer vielfältiger und trickreicher geworden.

Autor:mc50plus

Benutzerkonten richtig absichern

Zugangsdaten, betsehend aus Benutzername und Passwort, sind für die Nutzung digitaler Dienste essentiell.

Mit diesen Daten kann man sich in das so genannte Benutzerkonto (nicht zu verwechseln mit Bankkonto) einloggen und hat dann Zugriff auf sämtliche dort hinterlegten Informationen. Weil in diesen Benutzerkonten oft sehr persönliche Informationen hinterlegt sind, müssen die Daten bestmöglich geschützt werden.
Aus diesem Grund haben Anbieter wie Google, Yahoo, Microsoft etc. neue Mechanismen eingeführt, um Missbrauch zu verhindern.
In diesem Zusammenhang spielen Handys und Smartphones eine entscheidende Rolle.  Das Prinzip: Jedes mal, wenn sich jemand mit einem neuen Gerät, oder von einem anderen Standort aus in das Benutzerkonto einloggt, wird eine Information an die hinterlegte Handy-Nummer gesendet. Anhand dieser Information kann der Inhaber schnell reagieren, wenn ein verdächtiger Login stattfindet.

Unbedingt die Mobilfunk-Nummer, oder eine alternative E-Mail Adresse hinterlegen
Hat man vor einiger Zeit noch vermieden, beim E-Mail-Anbieter, Google, PayPal, Amazon, eBay etc. seine Handy Nummer anzugeben, sollte man dies heut zu Tage unbedingt tun. Da es wegen zahlreicher Hackerangriffe auf die Anbieter selbst oft zu Sperrungen bestimmter Konten kommt, kann eine Reaktivierung oft nur über die Anforderungen eines Codes an die hinterlegte Mobilfunk-Nummer erfolgen.
Ein aktuelles Beispiel ist die Firma Yahoo. Yahoo wurde selbst Opfer eines Hackerangriffs und die Hacker konnten die Zugangsdaten von Millionen Nutzern entwenden. Daraufhin wurden betroffene Benutzerkonten gesperrt. Wer keine alternative E-Mail Adresse, oder eine Handy-Nummer hinterlegt hatte, konnte das Konto nicht mehr nutzen, geschweige denn, die dort gespeicherten Daten einzusehen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist bei den meisten Unternehmen nicht möglich.

Drei Dinge, die Sie tun sollten

  1. Machen Sie eine Liste, aller Dienste, die Sie nutzen.Vergessen Sie dabei nicht, Ihren E-Mail-Provider.
  2. Loggen Sie sich über die Internetseite der Anbieter in das Benutzerkonto ein und hinterlegen Sie eine Handy-Nummer, oder eine alternative E-Mail-Adresse.
  3. Ändern Sie ggf Ihr Passwort, sofern es nicht den aktuellen Standards entspricht. Passwörter sollten Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten (Beispiel: 12Mio$+5=X).
Autor:mc50plus

Windows 7 Updates werden nicht mehr geladen

Bei vielen Windows 7 Systemen werden seit September 2016 keine Updates mehr geladen.

Da keine Warnmeldung darauf hinweist, bleibt der Fehler oft unentdeckt. Das Problem: Ohne die wichtigen Windows-Updates werden kritische Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen. Das öffnet Viren und Hackern Tür und Tor in die betroffenen Systeme. Auch der Virenschutz kann dann nicht mehr effektiv schützen.Die Funktionsstörung zeigt sich erst, wenn man über die Systemsteuerung versucht das Update zu starten.

So überprüfen Sie, ob die Windows 7 Updates funktionieren

  1. Klicken Sie links unten auf das Windows Symbol und öffnen so das Startmenü.
  2. In der rechten Spalte des Startmenü, klicken Sie auf “Systemsteuerung“.
  3. In der Systemsteuerung klicken Sie auf das Symbol “Windows Update“.
  4. Klicken Sie nun auf “Nach Updates suchen

Wenn die Suche endlos läuft, oder eine Fehlermeldung auftaucht, müssen die fehlenden Updates zunächst manuell installiert werden. Anschließend werden Updates dann wieder automatisch erneuert.

Wenn Sie Hilfe bei der Überprüfung, oder beim Beheben des Update-Problems benötigen, wenden Sie sich an unseren Service.

Zum PC und Fernwartungs-Service

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10 Verhaltensregel für Ihre PC-Sicherheit

Betrüger werden immer kreativer. Speziell der Telefonbetrug ist wieder auf dem Vormarsch, wobei Anrufer versuchen, Sie zu einer Fernwartung zu überreden.
Besonders tückisch: Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter von Microsoft, der Polizei, oder Ihrer Bank aus. Seien Sie also auf der Hut und lassen Sie sich nicht aufs Kreuz legen.
Um Sie besser vor den neuesten Betrugsmaschen zu schützen, haben wir zehn Beispiele und Verhaltensregeln aufgestellt. Wer diese beachtet, ist garantiert vor den meisten Betrugsmaschen gefeit.

10 Verhaltensregel für Ihre PC-Sicherheit

  1. Wenn Sie ein Anrufer unaufgefordert auffordert, seinen Anweisungen zu folgen, legen Sie umgehend auf!
  2. Geben Sie keinem Anrufer Auskünfte über persönliche Daten, wie Bankverbindung, Geburtsdatum etc.
  3. Wenn am Bildschirm eine Meldung auftaucht, das Fehler auf Ihrem PC gefunden wurden, folgen Sie keinesfalls den angebotenen Lösungsvorschlägen.
  4. Wenn Sie im Internet sind und plötzlich eine Stimme meldet, dass Ihr System infiziert sei, schließen Sie den Browser. Rufen Sie keinesfalls die angegebene Nummer an!
  5. Wenn Sie darauf hingewiesen werden, das Treiber aktualisiert werden müssen, folgen Sie keinesfalls den Anweisungen.
  6. Seien Sie grundsätzlich skeptisch, wenn Sie E-Mails von Ihrer Bank, Paypal, etc. erhalten, in der sie aufgefordert werden, Ihre Daten zu verifizieren.
  7. Seien Sie vorsichtig mit E-Mail Anlagen. Speziell bei Anlagen mit der Endung .zip
  8. Setzen Sie auf Ihrem PC eine gute Virenschutz-Software ein.
  9. Überprüfen Sie regelmäßig, ob alle wichtigen Sicherheits-Updates ordnungsgemäß installiert werden.
  10. Versäumen Sie nicht, von Ihren wichtigen Daten regelmäßig eine Kopie anzufertigen.

Wenn Sie sich unsicher sind, oder Ihre PC-Sicherheit vom Fachmann überprüfen lassen wollen, wenden Sie sich an unsere technische Service-Hotline:

Technikhotline mit Rückrufservice: 089 / 55 29 36 06

 

 

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Aufforderung Datenschutz-Einstellungen zu überprüfen

Seit geraumer Zeit taucht bei Windows 10 im Info-Center eine Aufforderung auf, seine Datenschutzeinstellungen zu überprüfen.
Da wir diesbezüglich sehr viele Anrufe bekamen, hier eine kurze Anleitun

  1. Klicken Sie zunächst auf “Einstellungen überprüfen

2) Wir empfehlen, alle Schalter auf  “Aus” zu stellen und anschließend auf “Annehmen” zu klicken.

3) Klickn Sie zum Abschließen auf “OK“.

Tipp: Die Datenschutzeinstellungen lassen sich auch jederzeit nachträglich anpassen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen mit unserer Service-Hotline unter 089-55293606 gerne zur Verfügung.

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Update für eM-Client verfügbar

Wenn Sie derzeit das E-Mail-Programm eM-Client öffnen, wird Ihnen unten rechts am Bildschirmrand der Hinweis eingeblendet, dass ein neues Update verfügbar ist, sollten Sie dieses installieren. Das Update gewährleistet eine reibungslose Funktion des Programms und trägt zur Sicherheit des Systems bei.

HINWEIS: Derzeit werden E-Mails von eM-Client versendet, in denen ein vergünstigtes Upgrade angeboten wird. Sofern Sie nicht mehr als zwei E-Mail-Adressen mit dem eM-Client Programm verwalten, brauchen Sie dieses Upgrade nicht. Sie können weiter die Gratis Version benutzen und erhalten auch das neueste Update.

Folgende Anleitung zeigt Ihnen Schritt, für Schritt, wie Sie das Update installieren können.
(Die Abbildungen sind Beispielhaft und die angegebenen Versions-Nummern können vom gezeigten Beispiel abweichen)


1) Mit Klick auf Ja starten Sie das Herunterladen des Updates.


2) Nach dem Fertigstellen des Herunterladens, startet der Windows Installer mit der Installation.


3) Nun kommt noch der Hinweis der Benutzerkontensteuerung ob Sie zulassen möchten das eine Änderung an ihrem Computer vornommen werden soll. Hier noch mit Ja besätigen.


Nach der Installation startet das Programm wieder automatisch.


Sie möchten, dass sämtliche Updates vom Fachmann überprüft und installiert werden?

Dann nutzen Sie das Mediencenter 50plus Erste-Hilfe-Paket.
Weitere Informationen finden Sie HIER

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Infotreff Sicherheit und Datenschutz

Der Infotreff am 7.7.2017 informierte über folgende Themen:

  • Schutz vor Schadsoftware durch Virenschutz und Updates
  • Schutz vor Betrug per Telefon und Fernwartung
  • Schutz persönlicher Daten & Passwörter

Unter folgendem Link kann die Präsentation des Infotreffs am 7.7.2017 abgerufen werden.

Infotreff Juli 2017 Sicherheit und Datenschutz

Beispiel:

Plötzlich ertönt eine Stimme, die mit einer Fake-Warnung dazu aufruft, eine Telefon-Nummer anzurufen. Wer dort anruft, wird abgezockt.

Autor:mc50plus

Krypto-Trojaner verschlüsseln auch Datensicherung

Wer wichtige Dateien auf seinem Computer gespeichert hat, sollte davon regelmäßig eine Sicherungs-Kopie anlegen.
Ein einfacher und komfortabler Weg ist es, die Sicherung automatisch einzustellen. Dabei wird meist die Sicherungs-Festplatte dauerhaft an den Computer angeschlossen.

Aber Vorsicht!
Wenn ein erpresserischer Krypto-Trojaner zuschlägt, sind nicht nur auf dem Computer gespeicherte Daten unlesbar, sondern auch alle Daten auf sämtlichen angeschlossenen externen Datenträgern.

Wichtige Verhaltensregeln

  1. Stellen Sie Ihre Datensicherung auf manuelle Ausführung ein.
  2. Markieren Sie sich im Kalender regelmäßige Termine zur Datensicherung.
  3. Verbinden Sie den Sicherungs-Datenträger nur während der Sicherung mit Ihrem Computer und trennen Sie anschließend die Verbindung.
Bei Fragen, hilft Ihnen unser PC Service weiter

Autor:mc50plus

Keine Angst vor dem Windows 10 Creators Update

Wer einen Windows 10 Computer benutzt wird in nächster Zeit beim Start des Systems etwas mehr Geduld brauchen, als gewöhnlich.
Der Grund dafür ist die automatische Installation des Windows 10 Creators Updates mit vielen Detailverbesserungen und verbesserter Sicherheit.

Wenn die Installation startet, benötigt das System in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten und erscheint anschließend  ohne wesentliche optische Änderungen für den Nutzer.


Das müssen Sie wissen

  • Das Update wird automatisch installiert und ist kostenlos.
  • Da sich die ca. 3GB große Update-Datei im Hintergrund lädt, kann es noch etwas dauern, bis die Installation startet.
  • Die Installation dauert ca. 1-2 Stunden. Anschließend müssen Sie auf “Weiter“, auf “Annehmen” und noch mal auf “Weiter” klicken.
  • Nach dem Update sieht der Bildschirm genau so aus, wie vorher.
  • Das Creators Update verbessert die Sicherheit und bringt neue Funktionen, insbesondere für Spiele und 3D Funktionen.

Wichtige Klicks zum Abschluss des Windows 10 Creators Updates

Klick 1
WEITER

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Telefonbetrüger überreden zur Fernwartungs-Verbindung

Wir möchten Sie aus aktuellem Anlass  vor Betrugsanrufen warnen bei denen Sie aufgefordert werden Ihren PC einzuschalten und den Anweisungen des Anrufers zu folgen. Auch wenn die psychologisch geschulten Anrufer einen noch so dringenden Grund angeben, lassen Sie sich nicht überrumpeln. Wer sich auf die Anweisungen einlässt ist ruck zuck einige hundert Euro los, oder verliert alle seine Dateien.

Erteilen Sie Abzockern eine Abfuhr
Wie würden Sie sich verhalten, wenn Sie einen Anruf eines Mitarbeiters der Firma Microsoft erhalten, der Sie eindringlich dazu auffordert unverzüglich Ihren PC einzuschalten und seinen Anweisungen zu folgen, da Ihr System von einem gefährlichen Virus infiziert sei? Wer sich auf die Anweisungen einlässt, ermöglicht dem vermeintlichen Microsoft Techniker einen Fernwartungszugriff auf sein System. Sobald dies geschehen ist, werden vermeintliche Viren gefunden und beseitigt. Anschließend werden Sie aufgefordert, den Service per Kreditkarte zu bezahlen. Ihnen wird dabei eine Internetseite gezeigt, die sehr vertrauenswürdig aussieht und mit einem gefälschten Microsoft Logo versehen ist. Sollten Sie sich der Zahlung verweigern, wird Ihr PC blockiert und Sie haben keinen Zugriff mehr auf Ihre Dateien.

Wichtige Verhaltensregeln
  • Lassen Sie sich nicht überrumpeln!
    Vertrösten Sie im Zweifelsfall den Anrufer auf einen späteren Zeitpunkt und wenden Sie sich an unsere Service-Hotline. Auskünfte und Beratung in diesem Zusammenhang sind kostenlos! Tel.: 089-55293606
  • Lassen Sie niemals unbekannte Personen auf Ihren PC zugreifen!
    Fernwartungen sind sehr praktisch um schnell und unkompliziert Probleme zu lösen. Sie können aber auch von Betrügern missbraucht werden. Damit jemand einen Fernzugriff herstellen kann, müssen Sie immer die Freigabe erteilen, indem Sie dem Anrufer eine Nummer vorlesen.
  • Vorfälle melden!
    Sollten Sie Opfer eines derartigen Betrugs geworden sein, lassen Sie Ihren Computer unbedingt von einem Fachmann überprüfen. Möglicherweise wurden wichtige Passwörter entwendet, oder ein Trojaner installiert.