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Yearly Archive:2017

Autor:mc50plus

Änderungen beim Windows 10 Herbst Creators Update 1709

Das Windows 10 Herbst Creators Update, bringt eine ganze Reihe an Änderungen mit sich. Es gibt einige interessante Neuerungen, aber es fallen auch Funktionen weg. In der Folge finden Sie eine Liste einiger interessanter Neuerungen.

Neue Funktionen

  • Das Windows Startmenü lässt sich in der Größe auch diagonal und stufenlos anpassen.
  • Im Browser “Edge” wurden die Tabs abgeschafft. Geöffnete Seiten können nun in Miniaturansicht angezeigt werden.
  • Mit Paint 3D erhält Windows 10 ein neues “Spielzeug” für diejenigen, die gerne mit Grafiken arbeiten.
  • Der PDF Reader wurde verbessert und kann auch E-Books anzeigen.
  • Im Taschenrechner-App ist nun auch ein Währungs-Rechner integriert.

Entfernte Funktionen

  • Die Windows Systemsteuerung wurde nun endgültig abgeschafft und durch die App “Windows-Einstellungen” ersetzt.
  • Wer noch die Windows 7 Spiele (Spider Solitair & Co.) verwendet, wird sie nach dem Update nicht mehr finden. Wir prüfen derzeit, ob sie durch eine Neuinstallation wieder hergestellt werden können.

Wichtig: Da uns für dieses Update bisher noch keine ausgiebigen Testerfahrungen vorliegen, wird diese Seite laufend mit neuen Erkenntnissen ergänzt.

Autor:mc50plus

Wissenswertes zum Windows 10 Herbst-Update

Für alle diejenigen, die Windows 10 als Betriebssystem auf Ihrem Computer verwenden, steht wieder ein größeres Update ins Haus. Das so genannte  “Herbst Creators Update” mit der Versions Nummer 1709, steht ab Mitte Oktober zur Installation bereit. Microsoft hat seit dem Start von Windows 10 zweimal pro Jahr ein größeres Update bereit gestellt und damit das System gegenüber Hackerangriffen sicherer gemacht und neue Funktionen hinzu gefügt. Zudem wurden auch optische Änderungen eingeführt und veraltete Funktionen abgeschaltet.

Eine Liste der wichtigsten Änderungen finden Sie HIER

Das sollten Sie zum neuen Windows 10 Herbst-Update wissen

  • Das Update wird etappenweise ausgeliefert. Je nach Systemkonfiguration, kann es einige Monate dauern, bis das Update installiert wird.
  • Das Update hat eine Größe von ca. 4 GB. Der Update-Prozess wird also einige Zeit in Anspruch nehmen.
  • Für die Installation werden ca. 20 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte benötigt. Besonders bei älteren Geräten, sollte überprüft werden, ob genügend Speicher zur Verfügung steht. Auch, wenn in Ihrem Gerät eine SSD Festplatte verwendet wird, sollte überprüft werden, ob genügend Speicherplatz vorhanden ist.

Wichtig: Da uns für dieses Update bisher noch keine ausgiebigen Testerfahrungen vorliegen, wird diese Seite laufend mit neuen Erkenntnissen ergänzt.


Versnataltungen zum Thema

MC50plus Infotreff
Freitag den 24. November:
Thema: Neues von Windows 10, Apple und Android
Ab Mitte Oktober verteilt Microsoft sein grosses Herbst Update. Mit diesem Update liefert Microsoft auch einige neue Programme aus. In unserem Infotreff stellen wir Ihnen die neuen Funktionen vor und geben Tipps zur Nutzung und den Einstellungen. Ergänzend informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten bei den mobilen Apple und Android Betriebssystemen.

Referenten: Bernd Walter, Robert Nolde & Peter Knapp

Termin: Freitag, den 24. November 2017
Uhrzeit: 10:00 – 11:30 Uhr
Preis: 10.- Euro (inkl. Snacks & Getränke) / Clubmitglieder 5.- Euro
Ort: Rottmannkino (Rottmannstr. 15) / Mediencenter 50plus
Anmeldung: HIER

Sonderkurse
Windows 10 Herbst Creators Update

Am 17.10.2017 veröffentlichte Microsoft das Herbst Creators Update. In diesem Themenseminar sehen wir uns die Neuigkeiten dieses Updates für Windows 10 an.

Termine:
Dienstag 28.11.17 von 09.45 – 12.00 Uhr ANMELDUNG
Mittwoch 29.11.17 von 09.45 – 12.00 Uhr ANMELDUNG


Autor:mc50plus

Ist meine WLAN Verschlüsselung unsicher?

Nachdem sich die Meldungen darüber häufen, dass der so genannte WPA2 Verschlüsselungsstandard von WLAN Netzwerken unsicher sei, sind viele Nutzer verunsichert.

Der WPA2 Verschlüsselungsstandard wurde bisher für unknackbar gehalten und kommt bei fast allen WLAN-Routern zum Einsatz. Laut Medienberichten haben Forscher  eine Methode entdeckt, wie die Verschlüsselung geknackt werden kann.

Auch wenn diese Sicherheitslücke existiert, besteht für den normalen Internetnutzer kein signifikantes Risiko.  Zudem kann das Sicherheitsleck über ein Software-Update der Router  und an den Endgeräten geschlossen werden.

Das müssen Sie wissen

  • Die Wahrscheinlichkeit, durch die WPA2 Sicherheitslücke einen Schaden zu erleiden ist quasi ausgeschlossen.
  • Es ist kein Austausch von Routern, oder Hardware nötig.
  • Das Sicherheitsleck kann über ein Software-Update behoben werden.
  • Die Hersteller betroffener Router wie z.B. Telekom Speedport und AVM (FritzBox) arbeiten bereits an einer entsprechenden Firmware.

TIPP: Lassen Sie per Fernwartung die Firmware Ihres Routers überprüfen. Eine aktuelle Firmware (z.B. bei Speedport und FritzBox), trägt wesentlich zur Sicherheit und Zuverlässigkeit der Internetverbindung bei.

 

 

Autor:mc50plus

Warnung vor Betrugsschreiben per Post

Wie mehrere Medien und die Verbraucherzentrale Schleswig Holstein übereinstimmend berichten, erhalten viele Haushalte derzeit Post von einer so genannten Künsigungszentrale. Unter Androhung einer Kontopfändung wird der Empfänger des Mahnbriefes aufgefordert einen Betrag von 657,79 € zu überweisen, da bei einer so genannten “Art Energy GmbH” eine Mitgliedschaft über 4195 € abgeschlossen worden sei.
Der Mahnbrief sei offensichtlich so gut gemacht, dass auch Verbraucherschützer überrascht sind. Gedroht wird wohl auch mit einem vorliegenden Volstreckungsbescheid, einer Kontopfändung  und Kontosperrung.

Verhaltens Tipps


Weitere Fälle
Es gibt weitere Fälle, mit ähnlichem Charakter. Beispielsweise Mahnschreiben von einer Staatlichen Lotterie-Gsellschaft. Zudem ist von Nachahmungen des aktuellen Falls auszugehen.

Autor:mc50plus

Was ist AdWare?

Der Begriff AdWare ist ein so genanntes Kofferwort und wird aus den Worten Adwertising (Werbung) und Software gebildet.
AdWare sorgt einerseits dafür, dass Werbung auf Ihrem Bildschirm eingeblendet wird und sammelt andererseits Daten, die für zielgerichtete Werbung verwertet werden können. Beispielsweise, was Sie im Internet suchen, welche Seiten Sie aufrufen und was Sie anklicken. Deshalb installiert sich AdWare oft als so genanntes Add-On in den Internetbrowser (Internet Explorer, Edge, Firefox und Chrome).

Ist AdWare gefährlich?
AdWare an sich ist zwar nervig, aber keine direkte Gefahr für Ihr System. Allerdings greift AdWare weitreichend in den Schutz Ihrer Privatsphäre ein, da Ihre Internet-Sitzungen überwacht und an den Betreiber übermittelt werden. Die oft aufdringlichen Werbebanner für unseriöse Angebote, stellen eine große, indirekte Gefahr dar.

Woran bemerke ich, dass AdWare auf meinem System ist?
Es gibt drei verdächtige Manipulationen, an denen man AdWare erkennt:

  1. Beim Start des PC wird man aufgefordert, Fehler zu beseitigen und ein Bereinigungsprogramm zu laden.
  2. Im Internet wird die Startseite geändert.
  3. Auf allen Internetseiten taucht unüblich viel Werbung auf.

Wie kommt AdWare auf meinen PC?
AdWare kommt meist im Gepäck kostenloser Software, die aus dem Internet geladen wird. Wer sich aus dem Internet Programme lädt, sollte diesbezüglich sehr wachsam sein.

Wie kann ich mein System von AdWare befreien?
AdWare Programme verbreiten sich in unterschiedlichen Bereichen des Systems und sind daher nicht vollständig über die Systemsteuerung zu deinstallieren. Das kostenlose Programm AdwCleaner hilft in diesen Fällen recht zuverlässig, die Übeltäter restlos zu entfernen. Link zum Download von AdwCleaner

Was ist der Unterschied zwischen einem Trojaner und AdWare?
Im Gegensatz zu einem Trojaner oder Virus, stimmt man der Installation von AdWare aktiv zu. Auch wenn die Zustimmung oft versteckt bei der Installation eines anderen Programms stattfindet.

Autor:mc50plus

Niemals zwei Virenschutzprogramme installieren!

Virenschutz Software ist dazu da, PC Systeme vor schädlichen Programmen, oder unbemerkter Manipulation zu schützen.
Wer nicht früher, oder später Opfer eines Hackerangriffs werden will, sollte hier eine gute Wahl treffen. Da es jedoch eine ganze Reihe Anbieter gibt die Virenschutz-Software Anbieten, fällt insbesondere technisch nicht versierten PC- Nutzern die Auswahl schwer. Deshalb kommt der ein- oder andere auf die Idee, sein System gleich mit mehreren Schutzprogrammen zu schützen. Was zunächst logisch klingt, kann jedoch fatale Folgen haben. Im schlimmsten Fall startet der Computer nur noch extrem langsam, oder gar nicht mehr.

Das hat folgende Gründe

  • Virenschutzprogramme überwachen sämtliche Aktivitäten und wenn ein zweites Virenschutz Programm installiert ist blockiert es diese Funktion.
  • Mehrere Virenschutzprogramme versuchen sich gegenseitig zu deaktivieren.
  • Virenschutz Programme benötigen viel Rechnerleistung. Wenn mehrere gleichzeitig aktiv sind, kann dies zu Überlastungen führen.

Nicht verwechseln
Der so genannte Windows Defender, der in jedem Windows 10 System enthalten ist, ist auch dann aktiv, wenn ein separates Virenschutzprogramm installiert ist. Da der Defender auch Basis Virenschutz-Funktionen hat, wird er oft mit einem Virenschutzprogramm verwechselt. Sobald ein Schutzsystem eines Drittanbieters installiert wird, überlässt er im jedoch das Feld.

Autor:mc50plus

CCleaner mit Schadsoftware infiziert. Das müssen Sie wissen.

Wichtig: Es ist ausschließlich die Version Cclener v5.33 betroffen!

Das ist passiert
Laut Pressebrichten und einer Information des BSDI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), wurde das beliebte System-Bereinigungs-Programm “CCleaner” durch Hacker manipuliert. Die Manipulation wurde durch die Firma Morphisec am 12.9.2017 entdeckt.

Die Folgen
Wer sich im Zeitraum zwischen 15. August und 12. September 2017 die Software CCleaner v5.33 geladen hat, dem wurde unbemerkt ein Trojaner mit installiert. Dieser so genannte “Backdoor Trojaner”, öffnete den Hackern eine Hintertür in die infizierten Systeme.

So überprüfen Sie, ob Ihr System betroffen ist
Die betroffene Version ist ausschließlich die Version v5.33. Um die Version zu überprüfen, öffnen Sie zunächst das Programm Ccleaner Programm. Links oben im Programmfenster finden Sie die Nummer der von Ihnen genutzten Version.

Abbildung der manipulierten Version:

Weitere Vorgehensweise
Sollte die von Ihnen verwendete Version nicht die Version v5.33 sein, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.
Wenn auf Ihrem System die Version v5.33 installiert ist, müssen Sie unbedingt folgende Schritte durchführen:

  1. Laden Sie unter http://www.piriform.com/ccleaner/download die neueste Ccleaner Version runter und installieren sie diese.
  2. Überprüfen Sie mit einem vollständigen Suchlauf des Virenschutz-Programms Ihr System.

Weitere Infos

  • Bei alle vom Mediencenter 50plus  installierten Ccleaner Versionen ist die Update-Funktion deaktiviert. Dementsprechend wurden unsere Kunden nicht zum Update auf die infizierte Version aufgefordert.
  • Die von uns am häufigsten verwendete und installierte Virenschutz-Software von Kaspersky findet und beseitigt die durch Cclener v5.33 eingeschleuste Backdoor.
  • Bei weiteren Fragen, hilft Ihnen unser technischer Service gerne weiter. Tel.: 089-55293606 – Service-Termin vereinbaren.

Abbildung Ccleaner Backdoor Fund durch Kaspersky Anti Virus & Internet Security:

Autor:mc50plus

Verhaltensgrundlagen beim Onlineshopping

Allgemeine Sicherheits-Regeln

Wenn man nun noch einige allgemeine Regeln für die Computersicherheit befolgt kann man bedenkenlos im Internet surfen und einkaufen. Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen. Schadprogramme werden oft über Dateianhänge in E-Mails verbreitet. Im Zweifelsfall fragen Sie vorsichtshalber telefonisch beim Absender nach, ob der Anhang tatsächlich von ihm stammt.
Seien Sie insbesondere vorsichtig bei Downloads von Webseiten. Vergewissern Sie sich vor dem Download von Programmen aus dem Internet, ob die Quelle vertrauenswürdig ist. Seien Sie zurückhaltend mit der Weitergabe persönlicher Informationen. Die Betrüger steigern ihre Erfolgsraten, indem sie individuell auf ihre Opfer zugehen: Zuvor ausspionierte Daten, wie etwa Surfgewohnheiten oder Namen aus dem persönlichen Umfeld, werden dazu verwandt Vertrauen zu erwecken.

7 Verhaltensgrundlagen beim Onlineshopping

  1. Informieren Sie sich über Ihren Geschäftspartner!
    Bevor Sie in einem Online-Shop einkaufen, sollten Sie genau überprüfen, ob es sich dabei auch um einen seriösen Anbieter handelt. Lesen Sie also immer die auf jeder guten Website enthaltenen Hintergrundinformationen zum betreffenden Unternehmen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Prüfen Sie auch, ob neben den elektronischen Kontaktdaten auch Adresse und Telefonnummern angegeben sind.

  2. Achten Sie darauf, dass Ihre Daten verschlüsselt übertragen werden!
    Stimmen Sie einer Übertragung von Kontonummern oder Passwörtern im Internet nur dann zu, wenn der Anbieter die Daten verschlüsselt. Das erkennen Sie bereits am “https” am Anfang der Internetadresse. Oft erscheinen auch ein Sicherheitsschloss oder ein Schlüssel als Symbole in der Statusleiste.

  3. Sichern Sie Ihre Daten!
    Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten bei technischen Schäden auf Ihrem PC nicht verloren gehen. Insbesondere Informationen rund um Finanzen sollten Sie nicht nur auf der Festplatte Ihres PC, sondern auch auf anderen Speichermedien sichern. Sie können diese Daten beispielsweise auf CD’s oder DVD’s brennen, auf einem USB-Stick oder auf einer externen Festplatte zusätzlich speichern. Es ist sinnvoll, Bestellungen bzw. Rechnungen auch auszudrucken und aufzubewahren.

  4. Bewahren Sie Zugangscodes sicher auf!
    Die verschiedenen Zugangsdaten wie Passwörter, PIN, TANoder Chipkarten sollen Sie keinesfalls auf Ihrem Rechner abspeichern. Dort könnten Sie von Eindringlingen aufgespürt und dann missbräuchlich verwendet werden. Wenn Sie Zugangsdaten auf Papier notieren, so bewahren Sie diese Informationen an einem sicheren Ort auf. Zugangsdaten, die aus zwei Elementen bestehen (wie etwa Passwörter und PINs), sollten Sie niemals gemeinsam aufbewahren
  5. Schützen Sie sich vor Internet-Schädlingen!
    Beim Surfen im Internet wird generell empfohlen, eine Firewall und Virenschutzprogramme zu verwenden. Dies gilt natürlich auch für den Online-Einkauf, bei dem sonst schnell Viren, Trojanische Pferde oder Spionagesoftware auf Ihren PC gelangen können.

  6. Prüfen Sie, ob alternative Bestellmöglichkeiten existieren!
    Ein guter Online-Shop bietet auch die Möglichkeit, Waren telefonisch oder per Fax zu bestellen. So können Sie den Weg über das Internet umgehen, wenn er Ihnen nicht sicher erscheint.

  7. Warnung vor Phishern!
    Seien Sie vorsichtig, wenn Sie E-Mails erhalten, in denen Sie zur Aktualisierung Ihrer Kundendaten aufgefordert werden. So genannte Phisher versuchen auf diese Weise, Sie auf gefälschte Seiten von Unternehmen, etwa Banken, zu locken und Ihnen persönliche Informationen zu entlocken. Wenn Sie die Website von Geschäftspartnern besuchen wollen, dann geben Sie die Internetadresse am besten jedes Mal wieder ein – dadurch können Sie vermeiden, dass Sie von Betrügern auf gefälschte Seiten gelockt werden.

Nepper- Schlepper- Bauernfänger
Mit der Zahl der Menschen die das Internet benutzen, ist auch stetig die Zahl der schwarzen Schafe gestiegen, die das Internet zum Betrügen und Erschleichen von Geld oder anderen Leistungen missbrauchen. Durch die große Anzahl an Daten und Nutzern im Internet lassen sich die Betrüger meist nur schwer verfolgen. Die Maschen der Betrüger sind hierbei immer vielfältiger und trickreicher geworden.

Autor:mc50plus

Benutzerkonten richtig absichern

Zugangsdaten, betsehend aus Benutzername und Passwort, sind für die Nutzung digitaler Dienste essentiell.

Mit diesen Daten kann man sich in das so genannte Benutzerkonto (nicht zu verwechseln mit Bankkonto) einloggen und hat dann Zugriff auf sämtliche dort hinterlegten Informationen. Weil in diesen Benutzerkonten oft sehr persönliche Informationen hinterlegt sind, müssen die Daten bestmöglich geschützt werden.
Aus diesem Grund haben Anbieter wie Google, Yahoo, Microsoft etc. neue Mechanismen eingeführt, um Missbrauch zu verhindern.
In diesem Zusammenhang spielen Handys und Smartphones eine entscheidende Rolle.  Das Prinzip: Jedes mal, wenn sich jemand mit einem neuen Gerät, oder von einem anderen Standort aus in das Benutzerkonto einloggt, wird eine Information an die hinterlegte Handy-Nummer gesendet. Anhand dieser Information kann der Inhaber schnell reagieren, wenn ein verdächtiger Login stattfindet.

Unbedingt die Mobilfunk-Nummer, oder eine alternative E-Mail Adresse hinterlegen
Hat man vor einiger Zeit noch vermieden, beim E-Mail-Anbieter, Google, PayPal, Amazon, eBay etc. seine Handy Nummer anzugeben, sollte man dies heut zu Tage unbedingt tun. Da es wegen zahlreicher Hackerangriffe auf die Anbieter selbst oft zu Sperrungen bestimmter Konten kommt, kann eine Reaktivierung oft nur über die Anforderungen eines Codes an die hinterlegte Mobilfunk-Nummer erfolgen.
Ein aktuelles Beispiel ist die Firma Yahoo. Yahoo wurde selbst Opfer eines Hackerangriffs und die Hacker konnten die Zugangsdaten von Millionen Nutzern entwenden. Daraufhin wurden betroffene Benutzerkonten gesperrt. Wer keine alternative E-Mail Adresse, oder eine Handy-Nummer hinterlegt hatte, konnte das Konto nicht mehr nutzen, geschweige denn, die dort gespeicherten Daten einzusehen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist bei den meisten Unternehmen nicht möglich.

Drei Dinge, die Sie tun sollten

  1. Machen Sie eine Liste, aller Dienste, die Sie nutzen.Vergessen Sie dabei nicht, Ihren E-Mail-Provider.
  2. Loggen Sie sich über die Internetseite der Anbieter in das Benutzerkonto ein und hinterlegen Sie eine Handy-Nummer, oder eine alternative E-Mail-Adresse.
  3. Ändern Sie ggf Ihr Passwort, sofern es nicht den aktuellen Standards entspricht. Passwörter sollten Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten (Beispiel: 12Mio$+5=X).
Autor:mc50plus

Windows 7 Updates werden nicht mehr geladen

Bei vielen Windows 7 Systemen werden seit September 2016 keine Updates mehr geladen.

Da keine Warnmeldung darauf hinweist, bleibt der Fehler oft unentdeckt. Das Problem: Ohne die wichtigen Windows-Updates werden kritische Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen. Das öffnet Viren und Hackern Tür und Tor in die betroffenen Systeme. Auch der Virenschutz kann dann nicht mehr effektiv schützen.Die Funktionsstörung zeigt sich erst, wenn man über die Systemsteuerung versucht das Update zu starten.

So überprüfen Sie, ob die Windows 7 Updates funktionieren

  1. Klicken Sie links unten auf das Windows Symbol und öffnen so das Startmenü.
  2. In der rechten Spalte des Startmenü, klicken Sie auf “Systemsteuerung“.
  3. In der Systemsteuerung klicken Sie auf das Symbol “Windows Update“.
  4. Klicken Sie nun auf “Nach Updates suchen

Wenn die Suche endlos läuft, oder eine Fehlermeldung auftaucht, müssen die fehlenden Updates zunächst manuell installiert werden. Anschließend werden Updates dann wieder automatisch erneuert.

Wenn Sie Hilfe bei der Überprüfung, oder beim Beheben des Update-Problems benötigen, wenden Sie sich an unseren Service.

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